Hart- und Weichemaille-Pins ähneln sich in Aussehen und Verwendung. Aufgrund unterschiedlicher Herstellungsverfahren weisen sie jedoch deutliche Unterschiede auf. Bei der Herstellung von Hartemaille-Pins wird farbiges Emaillepulver in vorgeformte Metallrillen gefüllt und anschließend bei hoher Temperatur gebrannt, um das Pulver zu schmelzen und fest mit dem Metallsubstrat zu verbinden. Nach dem Brennen müssen die Pins noch poliert und geschliffen werden, um eine glatte, ebene und fein strukturierte Oberfläche zu erzielen.
Durch die Hochtemperaturhärtung im Herstellungsprozess von Hartemaille-Pins erhalten die fertigen Produkte eine härtere und dickere Oberfläche, was ihre Haltbarkeit deutlich erhöht, ihre Kratz- und Abriebfestigkeit erheblich verbessert und ihre leuchtenden Farben und ihr edles Aussehen über lange Zeit bewahrt. Aufgrund dieser relativ hohen Festigkeit eignen sich Hartemaille-Pins jedoch weniger für die Darstellung allzu komplexer und filigraner Designdetails. Ihr Vorteil liegt hingegen in der großen Farbvielfalt. Ob klassische und dezente Töne oder leuchtende und lebendige Farben – alles lässt sich präzise wiedergeben. Dank ihrer hohen Qualität, ihrer starken Haltbarkeit und ihrer eleganten, glatten Oberfläche sind Hartemaille-Pins bei Sammlern, die Wert auf eine exquisite Haptik und dauerhaften Werterhalt legen, sehr beliebt.
Anstecknadeln aus Weich-Emaille sind ein Klassiker mit langer Tradition unter den individuell gestalteten Emaille-Anstecknadeln. Der Herstellungsprozess umfasst das Formen des Metalls in die gewünschte Form, gefolgt von einer Metallbeschichtung. Anschließend wird flüssige Weich-Emaille in die Form gegossen, um das Muster auszufüllen. Nach dem Befüllen werden überschüssige Emaillefarbe und Verunreinigungen sorgfältig entfernt, bevor der Brennvorgang beginnt. Nach dem Abkühlen wird zur Erhöhung der Haltbarkeit eine Epoxidbeschichtung aufgetragen, die Abblättern und Risse im täglichen Gebrauch verhindert.
In puncto Design und Verarbeitung zeichnet sich die Nadel aus Soft-Emaille durch ein Verfahren aus, bei dem die Emailleschicht tiefer liegt als der Metallrahmen. Diese einzigartige Behandlung verleiht der Oberfläche eine natürliche Textur und eine leicht konkav-konvexe Haptik. Daher eignet sie sich besonders gut für Designs mit starken visuellen Kontrasten. Ob farbenfrohes Color-Blocking-Muster oder ausdrucksstarke, linienförmige Formen – dank der Eigenschaften von Soft-Emaille lassen sich alle Designs in einem einzigartigen, sowohl retro als auch vielschichtigen Stil präsentieren.
Die Hauptunterschiede zwischen Hart- und Weichemaille liegen im Material, der Brenntemperatur, der Textur und der Anwendung: Hartemaille wird aus Mineralpulver hergestellt und muss bei 800 °C gebrannt werden. Sie erreicht eine glasartige Härte. Weichemaille (Imitationsemaille) verwendet Farbpigmente in Pastenform und kann bei einer niedrigeren Temperatur von 80–100 °C gebrannt werden. Sie ist relativ weich und kratzempfindlich.
Anstecknadeln aus Hartemaille | Anstecknadeln aus weichem Emaille | |
| Material | Es besteht aus natürlichem Mineralpulver (wie z. B. Kieselsäure), ist einfarbig, aber sehr widerstandsfähig. | Es werden organische Farbpasten und Pigmente verwendet, die satte Farben (wie die Pantone-Farbreihe) bieten, aber anfällig für Oxidation und Ausbleichen sind. |
| Zündvorgang | Für die Herstellung von Hartemaille ist das Schmelzen von Mineralpulver bei einer Temperatur über 800 °C erforderlich, um eine glasartige Oberfläche zu bilden. | Weicher Emaille benötigt lediglich eine Aushärtung bei niedriger Temperatur von 80-100 °C, ähnlich wie die Harzbeschichtung. |
| Physikalische Eigenschaften | Die Oberfläche von Hartemaille ist so hart wie Porzellan und wird weder durch ein Messer noch durch Feuer beschädigt. | Weicher Emaille ist relativ weich und lässt sich leicht von Klingen zerkratzen. Beim Verbrennen hinterlässt er Brandspuren. |
| Anwendungsszenarien und Nutzen | Aufgrund seiner komplexen Verarbeitung und der hohen Kosten wird es hauptsächlich für hochwertige Individualisierungen (wie Militärmedaillen und Sammlerstücke) verwendet. | Es ist häufig bei Alltagsaccessoires oder Abzeichen zu sehen und zeichnet sich durch ein hohes Preis-Leistungs-Verhältnis sowie eine große Farbauswahl aus. |
Folgende Methoden können zur schnellen Unterscheidung verwendet werden:
Beachten Sie den Glanz: Hartemaille hat einen kalten, glasartigen Glanz, während Weichemaille sich kunststoffartig anfühlt.
Messerkratztest: Hartemaille hinterlässt keine Spuren, während Weichemaille kratzempfindlich ist.
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Veröffentlichungsdatum: 02.07.2025